window.ga=window.ga||function(){(ga.q=ga.q||[]).push(arguments)};ga.l=+new Date; ga('create', 'UA-169628787-1', 'auto'); ga('set', 'forceSSL', true); ga('set', 'anonymizeIp', true); ga('require', 'displayfeatures'); ga('require', 'cleanUrlTracker'); ga('require', 'outboundLinkTracker'); ga('require', 'ec'); ga('send', 'pageview'); ga('set', 'nonInteraction', true); setTimeout("ga('send', 'event', 'read', '20 seconds')", 20000); Futterwechsel für Hunde? So gelingt’s mit NutriQM.

Nahrungsumstellung kann so einfach sein - Das gilt es zu beachten

Viele Hundemenschen verneinen einen Futterwechsel, weil sie fürchten, ihre Vierbeiner könnten das neue Futter nicht vertragen, unter Durchfall leiden und sich dabei unwohl fühlen. Verständlich, aber auch vermeidbar, wenn man auf einige wenige Dinge achtet, die man in der ersten Zeit der Umstellung beherzigen sollte.

Was Neues im Napf. So läuft’s am besten.

Altes Futter weg, neues rein in den Napf? Nicht ganz, denn unser Hund ist ein Gewohnheitstier, das sich gerne langsam, aber sicher von seiner Routine verabschiedet. Es gibt natürlich ganz robuste Hunde (zum Beispiel solche, die gerne mal alles fressen, was vom Tisch fällt), denen man einen abrupten Wechsel durchaus zumuten kann. Für alle anderen Hunde gilt: Umgewöhnung in kleineren Schritten starten. Ein genereller Tipp: Ein kurzer Übergang, der mit Verstopfung, breiigem Kot oder Durchfall einhergeht, ist durchaus normal und kann sich nach kurzer Zeit wieder einpendeln.

Futterumstellung in kleinen Schritten.

Eine ganz vernünftige Einstellung, so machen es die meisten Hundemenschen. Hierbei wird das alte Futter mit dem neuen vermischt, um den Hund schrittweise an sein zukünftiges Futter zu gewöhnen. In Zahlen heißt das: In den ersten zwei Tagen ¼ vom neuen Futter mit ¾ vom alten Futter mischen und dann alle zwei Tage die Ration des neuen Futters um ¼ erhöhen. Diese stufenweise Umgewöhnung ist nach circa einer Woche gelungen und geeignet für Hunde, die keine besonderen gesundheitlichen Probleme haben. Bei Hunden, die aber einen sehr empfindlichen Magen haben, kann man auch mit kleineren Beigaben des neuen Futters arbeiten.

Umstellung von Nassfutter auf Trockenfutter. Mehr Zeit lassen!

Hunde, die bisher ausschließlich Nassfutter gefressen haben und auf Trockenfutter umsteigen, brauchen auf jeden Fall mehr Trinkwasser für ihre Verdauung. So kann vermieden werden, dass sie dehydrieren und ihr Elektrolythaushalt aus der Balance gerät. Bei dieser Art von Futterumstellung sollte man sich mehr Zeit nehmen und bis zu vier Wochen einplanen, damit sich der Organismus des Hundes an die neue Konsistenz gewöhnen kann.

Ist die Futterumstellung abgeschlossen, können Hunde nur profitieren. Ihr Stoffwechsel hat sich an das neue Futter gewöhnt und es geht ihnen gut dabei. Weiterhin guten Appetit wünscht NutriQM FARMERS CUISINE.

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